Wenige Tage vor dem Eröffnungsspiel der FIFA WM 2010 hat Electronic Arts eine alte Tradition fortgesetzt: Wie vor jedem großen Fußball-Turnier hat der Spielemajor auch die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika mit Hilfe seiner Fußball-Engine aus den "FIFA"-Spielen durchlaufen lassen. Die gute Nachricht zuerst: Bislang lag EA mit seinen Vorhersagen immer falsch. Die schlechte Nachricht: Deutschland scheitert laut EA im Viertelfinale gegen Argentinien, leider ein durchaus mögliches Szenario.
Allerdings klingt der Weg dorthin für die deutsche Nationalmannschaft doch eher unwahrscheinlich: So soll sich Deutschland zwar als Gruppensieger durchsetzen, allerdings punktgleich mit Australien. Im Achtelfinale gewinnt Deutschland erst im Elfmeterschießen gegen die USA, nachdem es nach 90 Minuten 2:2 hieß. Gegen Argentinien verliert Deutschland dann im Viertelfinale mit 1:3.
Das Finale bestreiten laut EA indes Brasilien und Spanien. Spanien, die laut der FIFA-Engine zuvor Portugal, Italien und Argentinien aus dem Turnier warfen, setzt sich dann mit 3:1 gegen Brasilien durch. Torschützenkönig der Fußball-Weltmeisterschaft wird der Spanier David Villa mit insgesamt sieben Treffern. Ebenfalls ermittelt hat EA das erste Team, das sich aus dem Turnier verabschiedet: Es ist niemand anderes als das Gastgeberland der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft, Südafrika.
Quelle: Gamesmarkt